• dieMotive – Podcast zur Kultur der Fotografie Podcast

    dieMotive und Sebastian Lux

    Sebastian Lux. What more can I say? Ausser, dass wir versucht haben nicht zu viel über F.C. Gundlach zu sprechen. Haben wir fast geschafft. Welche unheimliche Bedeutung Gundlach für eine große Menge an Menschen hatte, wird in dem Gespräch auch noch einmal deutlich. Natürlich geht es auch um die Anfänge des Hauses der Fotografie in den Deichtorhallen, natürlich um die Stiftung und deren Sammlung und Archiv, aber noch viel mehr geht es um den Kurator Sebastian Lux selbst. Seit 2003 leitet er die Stiftung F.C. Gundlach. Dass es zwischendurch auch wirklich um das Fotografische oder die Fotografie als Kulturgut selbst geht, sollte aber doch jeder selber hören. Gute Frage übrigens: Wann kann Werbefotografie zur Kunst werden? Wir versuchen uns an einer Besprechung. Und noch viel viel mehr. Gaaaanz am Ende haben wir über den Bogen DGPh, Fotorat noch zum Fotoinstitut gefunden. Jedoch wirklich kurz. Foto: Marie Hölscher

    https://fcgundlach.de/

    PODCASTBOX #11 – Genesis Kahveci

    Die Podcastbox kam bei Genesis an. Und wir haben uns unterhalten. Worüber? Das Gefühl einer Minderheit anzugehören, Queerness, Identität, Humor und den Zugang zur Kunstszene. Die künstlerisch/fotografischen Arbeiten von Genesis bewegen sich irgendwo zwischen Selbstinszenierung, Gesellschaftskritik und der Verarbeitung herrschender Schönheitsideale. Genesis präsentiert sich hauptsächlich über einen Instagramkanal.
    Einen tumblrblog glibt es jedoch auch.

    https://homoschino.tumblr.com/

    Genesis hat bis 2021 in Stuttgart Design studiert und studiert aktuell in Leipzig an der HGB Leipzig. Sie hat hat nicht nur den Studiengang gewchselt. Dazu aber mehr in dieser Episode der Podcastbox.

    Die Idee der Podcastbox ist einfach: Die Künstler:innen entscheiden selbst wer der/die nächste Gesprächspartner:in des dieMotive-Podcasts sein könnte. Alles was man für eine Aufnahme benötigt steckt in der Box. Nach dem Gespräch muss der/die Künstler:in die Box nur weiterschicken.

    Foto: Genesis Kahveci (Selbstportrait mit Faceapp)

    dieMotive und Karen Fromm

    Ein Gespräch mit Prof.in Dr.in Karen Fromm. Über Fotografie und wirklich fast alles was damit zu tun. Dabei kommen Arbeiten von Andrea Grützner genauso vor wie die Suche nach einer Antwort auf die Frage: Was wird Fotografie?

    Die Antwort ist groß und führte uns über die sogenannte Bilderflut bis zu dem angeblichen Tod der Fotografie. Wir versuchen zwar, das Gespräch über Begrifflichkeiten nicht Überhand nehmen zu lassen, glücklicherweise gelingt das nicht immer. Dass es auch um die Image-Matters-Plattform, das Fotografiestudium in Hannover und Visual Journalism geht versteht sich von selbst. Das alles in etwas mehr als einer Stunde. Könnte man fast kompakt nennen.

    Karen Fromm ist seit 2011 Professorin im Studiengang Visual Journalism and Documentary Photography an der Hochschule Hannover. Sie studierte Kunstgeschichte, Literaturwissenschaften und Kultur- und Medienmanagement in Heidelberg, Hamburg und Berlin, sie promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema ‚Das Bild als Zeuge. Inszenierungen des Dokumentarischen in der künstlerischen Fotografie seit 1980‘. Von 1995 bis 1997 leitete sie die Galerie Pfefferberg in Berlin und ab 1999 das Referat für Ausstellungen und Corporate Design bei Gruner+Jahr. Bis 2011 war sie auch Mitglied der Geschäftsleitung bei der Photo- und Presseagentur FOCUS.

    Das angesprochene Zitat zu den Schiffern auf hoher See ist im Original von Otto Neurath und lautet wie folgt: „Es gibt keine tabula rasa. Wie Schiffer sind wir, die ihr Schiff auf offener See umbauen müssen, ohne es jemals in einem Dock zerlegen und aus besten Bestandteilen neu errichten zu können. Nur die Metaphysik kann restlos verschwinden.“

    https://visualjournalism.de

    http://image-matters-discourse.de/

    https://www.foto-kunst-theorie.de/4-fragen-an-karen-fromm/

    https://www.andreagruetzner.de/erbgericht

    Foto: Raimund Zakowski

  • Biennale to go Podcast

    Mit Iris Sikking zum Heidelberger Kunstverein

    DE

    Iris Sikking spricht über ihr Konzept zur Biennale 2022 und gibt einen Überblick, was unter dem diesjährigen Titel From Where I Stand zu sehen ist. Von der Kunsthalle über die Hauptbahnhöfe in Mannheim und Heidelberg bis hin zum Heidelberger Kunstverein werden die Vielzahl an unterschiedlichen Projekte ebenso vorgestellt wie die Perspektiven der Künstler*innen und der Kuratorin.

    EN

    Iris Sikking talks about her concept for the Biennale 2022 and gives an overview of what can be seen under this year’s title From Where I Stand. From the Kunsthalle to the main train stations in Mannheim and Heidelberg to the Heidelberger Kunstverein, the many different projects are presented as well as the perspectives of the artists and the curator.

    Mit Douglas Mandry zum Heidelberger Kunstverein

    DE

    Douglas Mandry spricht über seine Arbeit The Waters In-Between in der Ausstellung Changing Ecosystems. Die Arbeit befasst sich mit der Verschiebung natürlicher Ressourcen durch menschliche Eingriffe sowie mit den Begriffen Grenze und Abgrenzung. Es geht um zugedeckte Gletscher und konfiszierte Korallen.

    EN

    Douglas Mandry talks about his work The Waters In-Between in the exhibition Changing Ecosystems. The work deals with the shifting of natural resources through human intervention and with the concepts of boundary and demarcation. It is about covered glaciers and confiscated corals.

    Mit Maria Sturm zum Heidelberger Kunstverein

    DE

    Maria Sturm spricht über ihre Arbeit How to kill a tree in der Ausstellung Changing Ecosystems. Sie untersucht den Werkstoff Zement auf mikroskopischer und makroskopischer Ebene, seinen unverzichtbaren Einsatz für Straßen- und Städtebau, die Auswirkungen aufs Klima aber auch, wie die Kraft der Natur dem beständigen Material gefährlich wird.

    EN

    Maria Sturm talks about her work How to kill a tree in the exhibition Changing Ecosystems. She examines the material cement on a microscopic and macroscopic level, its indispensable use for road and urban construction, the effects on the climate, but also how the power of nature becomes dangerous to the durable material.

Es sieht so aus, als ob wir nicht das finden konnten, wonach du gesucht hast. Möglicherweise hilft eine Suche.